The Padawan needs a Jedi // Der Padawan braucht einen Jedi [Das Patending]

Für den deutschen Text etwas scrollen <3

A godfather isn’t something you soley have if you have been baptised. Of course you search your candidates very carefully. Primarily they should be witnesses of the baptism, a helping hand in the religious education of the young one, etc… Best case scenario would be a person wich accompanys the child on his lifelong journey, just like another parent would. Someone to have fun with, someone you can tell a secret or ask for advice if you are not able or willing to go to Mommy or Daddy. So if you remove all this religious yada-yada, that sounds pretty much what I think of a godfather.

There’s just one small problem. Usually you look for someone you know, at best, someone you know for a long time, with a long lasting and steady friendship. Someone that shares one’s world view. Someone reliable with a sincere interest in the child. Only for presents, like on birthdays or christmas… that’s nothing you need a godfather for. A godfather does not neccessarily need to always be around. You can spend time with someone from the distance as well.

As I spoke to the father of the Padawan, I was once again harshly reminded, that there is simply no one in my social environment I would choose for such a delicate position since I don’t have any friends. But, we share the thought, that each one should choose a godfather, if only to be fair for each side of the tree. You know what I mean. Generally, this is correct. But what if there is no one to ask?

And yes! That would be it! A „real“ Skywalker for the Padawan. A „real“ Jedi. Particularly after „The Last Jedi“ it would be awesome to think of the new generation here, to give the young one as much old Jedi knowledge on his way as possible.

So: Hey Mr. Hamill? What do you say? Do you think you can squeeze the Padawan into you shedule to teach him a thing or two about the force? To teach him Jedi values and to show him to listen to his heart. Of course would it be the main job of the parents to teach him that, but a Jedi is always an enrichment for a Padawan. And as I tried to explain at the beginning, is my idea of a godfather someone outside the Family that can be like a grown up friend for a child. And who would be better suited for such a job than a Jedi Master?

(Please remember that we don’t share pictures of the young one online, but if Mr Hamill reads this and decides to write me a dircet message on twitter, I can show him a picture or two.)

Ein Pate ist nicht nur etwas, das man hat, wenn man getauft ist. Klar, sucht man dann ganz gezielt Menschen raus, die die Patenschaft für ein Kind übernehmen sollen. In erster Linie sollen diese Menschen Zeuge der Taufe, Hilfe bei der religiösen Erziehung etc. sein. Im besten Fall hat das Kind aber hier jemanden, der ihn sein Leben lang begleitet, einfach eine weitere erwachsene Bezugsperson, mit der man tolle Sachen erleben kann und der man sich vielleicht auch mal anvertrauen kann, wenn man nicht unbedingt zu Mama oder Papa rennen will. Wenn wir nun also diesen ganzen kirchlichen Heckmeck weg lassen, trifft das meine Vorstellung vom Paten ziemlich gut.

Jetzt haben wir allerdings ein kleines Problem. Man sucht ja in der Regel einen Menschen aus, zu dem man bestenfalls eine lange, etablierte und beständige Freundschaft hat. Jemanden, der so in etwa die gleiche Art der Weltanschauung hat. Jemanden, der zuverlässig ist und der eben auch interessiert am Kind ist. Nur für Geschenke an Weihnachten und zum Geburtstag – dafür braucht man keinen Paten. Ein Pate muss auch nicht zwangsläufig immer vor Ort sein. Zeit kann man sich auch aus der Ferne nehmen.

Als ich mit dem Papa vom Padawan über dieses Thema sprach, wurde mir leider schmerzlich bewusst, dass es in meinem Umfeld niemanden gibt, der in Frage kommt, dem Padawan ein Pate zu sein, da ich einfach keine Freunde habe. Trotzdem sind wir der Meinung, dass jeder einen Paten für den Padawan auswählen sollte, einfach wegen der Gleichberechtigung. Ihr versteht schon, wie ich das meine. Prinzipiell ist das ja auch richtig. Aber wenn man niemanden hat, den man fragen kann?

Und ja, genau das wäre es doch. Ein „echter“ Skywalker für den Padawan. Ein richtiger Jedi. Insbesondere nach „The last Jedi“ wäre es eine tolle Sache, hier an die neue Generation zu denken und dem Padawan möglichst viel altes Jedi Wissen weiterzugeben.

Hey Mr Hamill, wie siehts aus? Haben Sie da möglicherweise hier und da eine kleine Lücke in Ihrem Terminkalender um dem jungen Padawan ein wenig von Ihrem Skywalker Wissen mitzugeben? Jedi Werte zu vermitteln und ihn zu lehren auf sein Herz zu hören? Selbstverständlich ist das in erster Linie unsere Aufgabe als Eltern, aber ein Jedi ist eine Bereicherung für das Leben des Padawan. Und wie ich zu Beginn schon versucht habe zu erklären, ist eine weitere Person, die nicht in die Familie eingebunden ist, sondern eher „nur“ ein erwachsener guter Freund ist, für mich der Sinn einer Patenschaft. Und wer kann so was besser als ein Jedi?

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